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Ariba: Schrecken ohne Ende

Das B2B-Unternehmen Ariba warnte am Montag für das zweite Quartal. Die Softwareschmiede wird im zweiten Quartal vermutlich einen Verlust von 20 Cents je Aktie erwirtschaften. Zuvor war sowohl die Unternehmensleitung als auch die Analysten von einem Gewinn von fünf Cents je Aktie ausgegangen.

Der Umsatz soll bei 90 Millionen Dollar statt 180 Millionen Dollar liegen.
Das Management begründete die massive Reduzierung der Erwartungen damit, dass mehrere Aufträge gestrichen wurden.
Als Reaktion auf die schlechten Prognosen will sich das Unternehmen von einem Drittel seiner Mitarbeiter trennen.

Zudem gab die Unternehmensleitung bekannt, dass die im Februar bekannt gegebene Übernahme der Softwarefirma Agile Software wegen des schwachen Aktienkurses von Ariba wahrscheinlich scheitern werde. Die Ariba-Aktie hatte seit der Bekanntgabe der Übernahme mehr als 80 Prozent an Wert verloren, was den Wert des Übernahmenangebot von einst 2,55 Milliarden Dollar auf 400 Millionen Dollar reduziert hat.

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