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Arnulf Rainer im Chagall-Museum Nizza

Nizza (dpa) - Seine Engelsgesichter sind verzerrt und gleichen eher leidenden Menschengesichter. Unter dem Titel «Arnulf Rainer. Malerei/Übermalerei» zeigt das Marc Chagall Museum in Nizza mehr als 100 Werke des zeitgenössischen österreichischen Malers Arnulf Rainer.

Nizza (dpa) - Seine Engelsgesichter sind verzerrt und gleichen eher leidenden Menschengesichter. Unter dem Titel «Arnulf Rainer. Malerei/Übermalerei» zeigt das Marc Chagall Museum in Nizza mehr als 100 Werke des zeitgenössischen österreichischen Malers Arnulf Rainer.

Der 1929 in Baden, in der Nähe von Wien, geborene Künstler ist bekannt für seine Übermalungen als eigene Kunstform, mit denen er 1953 debütierte. Zuerst begann er eigene Werke, vor allem Bilder seines eigenen Körpers zu übermalen, bevor er fremde Werke überarbeitete.

Bei denen im Marc Chagall Museum ausgestellten Darstellungen handelt es sich vor allem um Übermalungen biblischer Abbildungen großer Künstler wie Gustave Doré und Marc Chagall. Bei seinen Übermalungen geht es dem Maler und Künstler vor allem um die Symbiose von altem und neuem Werk. Die Ausstellung ist bis zum 25. Oktober zu sehen.

(Öffnungszeiten: Täglich außer Dienstag 10.00-18.00 Uhr)

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