Artikel im Magazin Finanztest
Verbraucherschützer bieten Hilfe für first-e-Bank-Kunden

Die französische Internetbank first-e hat zum 2. Oktober ihre Pforten geschlossen.

ddp.vwd BERLIN. Wer bis jetzt sein Konto nicht zur DAB bank übertragen hat, findet es bei der Muttergesellschaft von first-e, der Pariser Banque d'Escompte. Die hat jedoch den Onlinezugriff gesperrt und zahlt keine Guthabenzinsen mehr, berichtet das Magazin "Finanztest" in seiner Dezemberausgabe.

Kunden, die ihr Guthaben auf eine deutsche Bank übertragen wollen, können unter www.first-e.com/de/hilfe/index.php3 ein Formular herunterladen. Nach dessen Einsendung per Fax oder über den Postweg wird das Konto aufgelöst und der Rest nach Deutschland überwiesen. Das kostet 60 Euro (117,35 Mark). Das Geld bei der französischen Bank zu lassen hat laut "Finanztest" wenig Sinn, denn es gibt keine Tagesgeldzinsen. Man könnte zwar ein reguläres Girokonto einrichten, aber dazu muss man persönlich in Paris vorsprechen. Zudem kostet die Kontoführung ab 1. Januar monatlich 15 Euro.

Unzufriedene first-e-Kunden können sich an die deutsch-französische Verbraucherberatungsstelle Euro-Info e.V. -Verbraucher wenden, die für sie mit der Banque d'Escompte Kontakt aufnimmt und vermittelt: Euro-Info e.V., -Verbraucher Dr. Anke de Villepin, Kinzigstraße 22, 77694 Kehl, Tel: 07851/991 48 15, E-Mail: de.villepin@euroinfo-kehl.com, Internet: www.euroinfo-kehl.com.

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