Asiatische Firmenpräsenz ausgebaut
Intershop eröffnet Niederlassung in Tokio

Das Unternehmen will mit diesem Schritt den asiatischen Markt besser bedienen können. Auch soll die Infinity-Software demnächst in einer japanischer Version erscheinen.

adx JENA. Das Softwareunternehmen Intershop AG hat seine Präsenz in Asien mit einer Niederlassung in Tokio ausgebaut. Mit ihr könne das Unternehmen dem starken Wachstum und Potenzial des japanischen E-Commerce-Marktes gerecht werden, erklärte Pressesprecher Stephan Schambach am Dienstag in Jena. Japan sei eine sehr wichtige Region für Intershop.

Infinity-Software demnächst auch in japanischer Version

Um den japanischen Kunden "den ganzen Kosmos" des elektronischen Handels über direkte und indirekte Vertriebswege via Internet zu erschließen, werde die Softwarelösung Intershop Infinity künftig auch als japanische Version verfügbar sein. Intershop habe bereits viele namhafte asiatische Unternehmen unter Vertrag genommen und strategische Allianzen mit Compaq Computers, NEC Informationssysteme und Hewlett Packard Japan geschlossen.

Intershop ist einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen für den Handel im Internet. Sie sind sowohl für den Firmendirektvertrieb von Produkten und Dienstleistungen als auch für die Errichtung elektronischer Marktplätze geeignet. Intershop ist mit Niederlassungen in Deutschland, den USA, Frankreich, Australien, Kanada, Brasilien, Schweden, Finnland, Südkorea, Japan, Hongkong, Singapur und Großbritannien vertreten. Das 1992 in Jena gegründete und seit zwei Jahren am Neuen Markt der Frankfurter Börse notierte Unternehmen beschäftigt heute weltweit über 1.000 Mitarbeiter.

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