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At Home: Kooperation geplatzt

At Home, der größte US-Internet Service Provider, und sein größter Konkurrent in Europa, Chello Broadband, werden nun doch nicht zusammenarbeiten. Die Unternehmen hatten Überlegungen angestellt, ihre Geschäftstätigkeiten außerhalb der USA zusammenzulegen.

Ein Grund dürften die schwachen Aktienkurse der potentiellen Partner sein. Die Aktien von At Home sind in den vergangenen Monaten rund 60 Prozent gefallen und haben am Montag auf einem 52-Wochentief geschlossen. UnitedGlobalCom, der mehrheitliche Eigner an der Chello Muttergesellschaft, schloss ebenfalls auf einem Jahrestiefststand. Geplant war die Gründung von Excite Chello mit 300.000 Kunden. Vor allem in Europa sollte über TV-Kabelleitungen der schnelle Interzugang ermöglicht werden. Geplant war auch ein Börsengang, der etwa sechs Milliarden Dollar einspielen sollte.

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