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AT&T: Prognosen zu hoch

Der Telekomkonzern wird vermutlich die nach unten revidierten Umsatzprognosen des Ferngesprächsbereich nicht erreichen.

Somit wird das Umsatzwachstum im vierten Quartal mit 2,5 bis 3 Prozent das erwartete Plus von vier bis fünf Prozent verfehlen. Statt eines Umsatzeinbruchs von elf Prozent sei im Privatkundengeschäft mit einem Rückgang um die 15 Prozent Marke zu rechnen. Gleichzeitig wird das Wachstum im Firmenkundengeschäft von 2,5 Prozent auf 1,5 Prozent reduziert. Die Investment Bank Goldman Sachs hält die Aktie noch nicht für kaufenswert. Erst wenn sich eine Verbesserung des fundamentalen Umfelds abzeichnet, könne der Wert interessanter werden. Dies dürfte sich jedoch frühestens im Frühling abzeichnen.

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