Auch Anschlagserie beeinflusst Geschäft
Kodak fährt Gewinnprognose runter

Der US-Fotoausrüster und Kamerahersteller Eastman Kodak hat seine Gewinnprognosen für das dritte Quartal 2001 deutlich gesenkt und dies unter anderem mit schwachen Geschäften im medizinischen Bildbereich und der sich abkühlenden Konjunktur begründet.

Reuters ROCHESTER. Ausgenommen Sonderaufwendungen gehe man nunmehr von einem Gewinn je Aktie nicht über 0,65 $ aus nach früheren Gewinnzielen von 0,90 bis 1,20 $ je Aktie. Zudem gebe es klare Anzeichen für negative Auswirkungen der Anschlagsserie in den USA in der vergangenen Woche, hieß es. Analysten waren nach einer Umfrage von Thomson Financial /First Call zuletzt im Schnitt von einem Gewinn je Aktie von 1,03 $ ausgegangen. Im dritten Quartal 2000 hatte Kodak noch 1,40 $ je Aktie verdient.

Kodak hatte bereits im Juli für das zweite Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang von 37 % ausgewiesen und dies mit schwächeren Kamera- und Filmmaterialverkäufen sowie mit der gesamtkonjunkturellen Schwäche begründet. Zudem hatte Kodak mitgeteilt, dies könne auch die Geschäfte im dritten Quartal beeinträchtigen.

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