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Auch Big Blue muss Stellen streichen

Die Schwäche in der Chipbranche geht auch am Computerriesen IBM nicht spurlos vorüber.

Big Blue wird 1.000 Mitarbeiter in seiner Chip-Abteilung entlassen. Das entspricht 4,6 Prozent der dortigen Angestellten, ist aber weniger als ein Prozent der insgesamt 320.000 IBM-ler. Für die Abteilung, in der Chips unter anderem für Apple, EMC und Sun Microsystems hergestellt werden, ist es das erste Mal seit 1990, dass Stellen gestrichen werden. Analysten überrascht die Ankündigung nicht. "Schon seit einigen Monaten hat IBM Schwäche im Chipbereich gezeigt. Dass eine Kostenreduzierung ansteht ist nur folgerichtig", meint Jay Stevens, Tech-Spezialist der Buckingham Research Group.

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