Auch der anziehende Dollar bremste Avancen des gelben Metalls: Gold schließt etwas fester

Auch der anziehende Dollar bremste Avancen des gelben Metalls
Gold schließt etwas fester

Gold hat sich am Freitag an den europäischen Edelmetallmärkten eine Spur fester präsentiert. Der bisher ungehinderte Vormarsch der amerikanischen und britischen Truppen bei ihrer Bodenoffensive im Irak schürte die Hoffnungen auf ein rasches Ende des Kriegs, sagten Händler. Gold verliere damit viel von seinem Reiz als "sicherer Hafen".

Reuters LONDON/ZÜRICH. Auch der anziehende Dollar bremste Avancen des gelben Metalls. Händler sprachen zwar von einigen institutionellen Käufern. Die Investoren verharrten in Erwartung der weiteren Entwicklung im Irak aber meist an den Seitenlinien, hieß es.

Die von den USA geführten Truppen sind am Freitag weit auf irakisches Gebiet vorgedrungen und haben im Süden des Landes wichtige Anlagen der Ölindustrie besetzt.

Die Feinunze Gold notierte zu Handelsende in Europa bei 333,05/333,85 Dollar nach 332,50/333,25 Dollar zu Handelsschluss in New York am Donnerstag. Das Nachmittagsfixing in London erfolgte bei 333,50 Dollar nach 332,55 am Vormittag und 335,80 Dollar am Donnerstagnachmittag.

Silber stieg leicht auf 4,41/4,43 von 4,40/4,42 Dollar. Die Weissmetalle hingegen ermässigten sich etwas. Platin wurde mit 655/660 nach 658,40/663,40 Dollar angeschrieben und Palladium notierte bei 224/229 nach 228,50/233,50 Dollar.

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