Auch gebrauchte IT kann gemietet werden
Leasen oder Mieten?

Wann ein Mietvertrag für ein Gut als Leasing bezeichnet werden kann, bestimmt der Gesetzgeber: Laut Leasing-Erlass liegt Leasing dann vor, wenn der Zeitraum eines Vertrags 40 bis 90 Prozent der Nutzungsdauer eines Gutes beträgt.

Leasing ist allerdings insofern eine Form von Miete, als auch hier der Gegenstand nicht in den Besitz des Nutzers übergeht. Einen Computer zu mieten, ist teurer, weil hiermit meistens auch die Gewährleistung und ein kostenloser Austauschservice verbunden sind. Wer dagegen ein Gut auf drei Jahre geleast hat und es geht nach Ablauf der zweijährigen Herstellergarantie kaputt, muss die Reparatur selber bezahlen, es sei denn, er hat sich gegen dieses Risiko zusätzlich abgesichert.

Generell eignet sich die Miete für einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten, darüber hinaus ist Leasing in der Regel die bessere Wahl. Große steuerliche Vorteile im Vergleich zum Barkauf und zur Finanzierung haben beide Methoden nicht. Die entscheidenden Pluspunkte liegen in der geringeren Kapitalbindung und darin, immer mit einer technisch aktuellen IT-Ausstattung arbeiten zu können.

Wer ganz sparsam sein will, kann übrigens auch gebrauchte IT leasen oder mieten.

Quelle: Handelsblatt

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