Auch Kooperation mit Lufthansa
Hintergrund: Erster Absturz für Air China

Der Absturz der Boeing 767 in Südkorea ist für die staatliche chinesische Fluggesellschaft Air China der erste derartige Unfall. Die größte chinesische Fluglinie wurde 1955 unter dem Dach der Luftfahrtbehörde als CAAC International Airlines gegründet und 1988 in Air China umbenannt.

dpa PEKING. Mit etwa 69 Flugzeugen und 11 000 Beschäftigten transportierte sie im vergangenen Jahr 8,98 Millionen Passagiere. Mehr als 1000 Flüge werden wöchentlich auf 71 heimischen und 43 internationalen Routen in 19 Länder abgewickelt. Sieben Ziele werden in Europa angeflogen.

Wegen der engen Zusammenarbeit mit Lufthansa gilt Air China als ein möglicher künftiger Kandidat für die Star Alliance. Beide Airlines fliegen bereits mit gemeinsamen Flugnummern, arbeiten eng im Frachtgeschäft und Catering zusammen und betreiben seit 1989 das Gemeinschaftsunternehmen Ameco zur Wartung von Flugzeugen in Peking.

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