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Auch Microsoft nicht vor PC-Flaute gefeit

Der weltweit größte Softwarekonzern hat die Wall Street am Donnerstag nach Handelsschluss mit einer Gewinnwarnung geschockt.

Wie das Unternehmen mitteilt, werden die Gewinnerwartungen für das zweite Quartal um fünf bis sechs Prozent reduziert. Die Umsatzerwartungen werden von 6,8 auf 6,4 bis 6,5 Milliarden Dollar reduziert. Wie Finanzchef John Connors auf einer Pressekonferenz mitteilte, belaste das abkühlende, wirtschaftliche Umfeld die Geschäftszahlen. Das wirtschaftliche Umfeld belastet PC-Verkäufe, was wiederum die Softwareverkaufszahlen reduziert.



Etwa 90 Prozent der weltweiten PCs werden mit dem Windows Betriebssystem betrieben. In den vergangenen Wochen hatten bereits Compaq, Gateway und Intel ihre Erwartungen reduziert. Das Brokerhaus SG Cowen weist darauf hin, dass die Warnung von Microsoft keine große Überraschung ist. Analyst Andrew Brosseau bestätigt die Einstufung auf "neutral".

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