Auch ohne einen Aufschwung schwarze Zahlen angepeilt
Industrie-Ausrüster R. Stahl reduziert Verlust

Der Industrie-Ausrüster R. Stahl hat seinen Verlust in den ersten neun Monaten 2002 trotz stagnierender Umsätze reduziert und hält an seinen Erwartungen für das laufende Jahr fest.

Reuters KÜNZELSAU. Aus dem gewöhnlichen Geschäft sei ein Verlust von 1,2 (2001: minus 1,9) Millionen Euro entstanden, teilte der Spezialist für Explosionsschutz und Fördertechnik am Dienstag in Künzelsau mit. Der scharfe Preiskampf belaste weiter die Margen. Der Umsatz sei mit 173,3 (173,6) Millionen Euro konstant geblieben, der Auftragseingang aber um vier Prozent auf 177,7 (184,7) Millionen Euro gesunken.

Nach einem Abbau von rund 240 Arbeitsplätzen bis Jahresende solle der operative Verlust 2002 bei 1,5 Millionen Euro liegen, hieß es weiter. Dazu kommen Kosten von einer Million Euro für einen Sozialplan. Der Umsatz werde auf 230 (240) Millionen Euro zurückgehen. Für das Jahr 2003 erwartet R. Stahl angesichts der Kostensenkungen und mit Hilfe neuer Produkte auch ohne einen Aufschwung wieder schwarze Zahlen.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%