Auch technische Tücken sind zu beachten
Die Bewerbung per E-Mail kommt nicht immer an

Die Bewerbung per E-Mail erreicht den Empfänger schnell und ist für den Absender nahezu kostenfrei. Doch diese Vorteile der elektronischen Post können auch zum Nachteil werden. Denn da mit dem Absenden einer E-Mail- Bewerbung so gut wie kein Aufwand verbunden ist, ist die Gefahr groß, dass sie vom Empfänger ebenso umstandslos gelöscht wird.

ddp.vwd BERLIN. Eine Bewerbungsmappe im Kuvert, die versehentlich in der Marketing-Abteilung landet, wird in der Regel doch noch bei der Personalverwaltung ankommen, eine falsch zugestellte E-Mail wohl kaum.

Bewerbungen sollten zudem nur auf konkrete Stellenausschreibungen versandt werden, keinesfalls blind. Außerdem sollte nur eine Mail verschickt werden, wenn in der Stellenanzeige eine E-Mail-Adresse angegeben wurde. Seine Bewerbung an eine allgemeine Adresse zu richten, ist auch aus Datenschutzgründen nicht zu empfehlen, da mitunter sehr viele Personen Zugriff auf den Maileingang haben.

Schließlich sind auch technische Tücken zu beachten. So ist ein gescanntes Bewerbungsfoto beim Absender möglichwerweise einwandfrei auf dem Bildschirm zu erkennen, während das Mail-Programm des Empfängers das Datenformat nicht erkennt. Das gilt auch für Formatierungen. Wer sicher gehen will, sollte seine Bewerbung daher als Anhang in einem gängigen Datenformat schicken.

Weitere Hinweise zur erfolgversprechenden E-Mail-Bewerbung finden sich im Internet beispielsweise bei jungekarrire.com.

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