Auch Venezuela-Krise spielt eine Rolle
Opec-Öl erheblich teurer

Rohöl aus der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist in der vergangenen Woche erheblich teurer geworden.

HB/dpa WIEN. Nach dem Beschluss der Opec-Minister, die offiziellen Förderquoten zu erhöhen und dabei im Gegenzug die Förderdisziplin wieder einzuhalten, so dass am Ende weniger Öl auf den Markt kommt, stieg der Preis für das Barrel (159 Liter) Opec-Öl um 0,76 auf 26,48 Dollar, teilte das Opec-Sekretariat in Wien am Montag mit.

In der Branche wird allerdings auch die Krise in Venezuela, einem der wichtigsten Förderländer in der Opec, für die Verteuerung verantwortlich gemacht. Der Preis liegt zwar deutlich über dem Durchschnittswert des Monats November (24,29 Dollar), aber immer noch innerhalb des Preisbandes zwischen 22 und 28 Dollar, in dem die Opec den Ölpreis halten möchte.

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