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Audi will Korea-Absatz mehr als verfünffachen - zehn Modelle bis 2008

Die VW-Tochter Audi will in fünf Jahren den Absatz in Südkorea auf jährlich 5 000 Fahrzeuge steigern. Im vergangenen Jahr setzten die Ingolstädter 900 Autos ab. "Wir wollen das Bewußtsein für die Marke Audi weiter stärken, das Vertriebsnetz ausbauen und unsere Kunden mit Produkt und Service überzeugen", sagte der Geschäftsführer von Audi Korea Limited, Dominique Boesch, am Dienstag. Die Audi-Importgesellschaft sei nun ins Handelsregister eingetragen worden.

dpa-afx INGOLSTADT/SEOUL. Die VW-Tochter Audi will in fünf Jahren den Absatz in Südkorea auf jährlich 5 000 Fahrzeuge steigern. Im vergangenen Jahr setzten die Ingolstädter 900 Autos ab. "Wir wollen das Bewußtsein für die Marke Audi weiter stärken, das Vertriebsnetz ausbauen und unsere Kunden mit Produkt und Service überzeugen", sagte der Geschäftsführer von Audi Korea Limited, Dominique Boesch, am Dienstag. Die Audi-Importgesellschaft sei nun ins Handelsregister eingetragen worden.

Der neue A6 wird von Oktober an in Südkorea zu kaufen sein. Audi-Vertriebsvorstand Ralph Weyler betonte die Bedeutung des koreanischen Marktes: "Wir sehen dort, wie in der gesamten Region Asien/Pazifik, noch erhebliches Potenzial für unsere Marke." Gerade Oberklasse-Modelle seien stark gefragt. Bis 2008 will Audi zehn Modelle in Korea einführen.

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