Auflisten ungewollter Bands und Titel wird unterdrückt
Neue Napster-Software integriert Ausschluss-Funktion

Die Musiktauschbörse Napster bietet eine neue Client-Software an. Sie erlaubt es, ungewollte Begriffe zu kennzeichnen und von der Ergebnisliste einer Suchfrage zu streichen.

ddp MÜNCHEN. Die Version 2.0 Beta 8 verfügt als wichtigste Neuerung über eine Ausschluss-Funktion, wie das Online-Magazin www.zdnet.de am Donnerstag in München berichtete. Ungewollte Begriffe können gekennzeichnet und damit von der Liste verbannt werden.

Sucht ein Anwender etwa nach der ehemaligen britischen Popband «Fine Young Cannibals», kann er «Corpse» und damit eine Brutalo-Metal-Band namens «Cannibal Corpse» von der Ergebnisliste aussperren. Napster ermöglicht es Internet-Nutzern, ihre auf dem Computer gespeicherten Musikstücke mit anderen über das Netz zu tauschen.

Die Musiktauschbörse war vor Weihnachten in die Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, dass auch Rechtsradikale Napster nutzen, um verbotene Stücke zu verbreiten.

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