Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens bestätigt
Hunzinger weist Vorwurf der Bilanzkosmetik zurück

Reuters FRANKFURT. Die am Neuen Markt gelistete Hunzinger Information AG weist die Vorwürfe der Bilanzkosmetik und der unerlaubten Aufnahme und Wiedergabe von Mandantengesprächen zurück. Die Vorstandsmitglieder des auf Öffentlichtkeitsarbeit und Meinungsforschung spezialisierten Unternehmens erklärten heute in einer schriftlichen Stellungnahme, an den Vorwürfen sei "selbstverständlich nichts dran". Ein Sprecher der Frankfurter Staatsanwaltschaft hatte gegenüber dem Münchner Magazin "Focus" bestätigt, dass gegen Vorstandschef Moritz Hunzinger ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werde. Gegen Hunzinger liegt nach Angaben des Sprechers eine Strafanzeige vor. "Rechtsanwälte prüfen die notwendigen Schritte", sagte Hunzinger heute. Er habe sich bisher immer gesetzestreu verhalten und werde dies auch künftig tun.

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