Aufschwung ausgeblieben: R. Stahl kann Verluste eingrenzen

Aufschwung ausgeblieben
R. Stahl kann Verluste eingrenzen

Der Industrie-Ausrüster R. Stahl hat das vergangene Jahr mit einem geringerem Verlust abgeschlossen als befürchtet, obwohl der für das zweite Halbjahr erwartete Aufschwung ausgeblieben ist.

Reuters KÜNZELSAU. Das Verlust vor Steuern und Sondereffekten habe bei 400 000 Euro gelegen, teilte der Hersteller von Fördertechnik und Explosionsschutz am Dienstag in Künzelsau mit. Eigentlich hatte Stahl mit einem Minus von 1,5 Millionen Euro gerechnet. Das Restrukturierungsprogramm habe schneller gegriffen als erwartet. Der Konzernumsatz ging auf 233,5 (240,0) Millionen Euro zurück.

Im Jahr zuvor hatte Stahl noch 1,3 Millionen Euro Gewinn vor Steuern verbucht. Einschließlich der Kosten für einen Sozialplan zum Abbau von 100 Arbeitsplätzen und Abschreibungen auf eigene Aktien habe der Verlust 2002 bei 1,9 Millionen Euro vor Steuern gelegen. Für das Jahr 2003 stellte das Unternehmen die Rückkehr in die Gewinnzone in Aussicht, im kommenden Jahr will Stahl eine Umsatzrendite von fünf Prozent erwirtschaften.

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