Auftrag im Volumen von 7,8 Millionen Mark für web-basiertes Bewertungssystem
GFT hilft Schweizer Steuerbeamten bei Vermögenskontrolle

dpa ST. GEORGEN IM SCHWARZWALD. Der Internet-Dienstleister GFT Technologies entwickelt eine elektronische Rechenhilfe für Schweizer Steuerbeamte. Der Internet-Auftrag in Höhe von 7,8 Mill. DM (4,0 Mill. Euro) sei einer der größten Einzelaufträge in der Geschichte des am Neuen Markt notierten Unternehmens, teilte die GFT AG (St. Georgen/Schwarzwald-Baar-Kreis) am Montag mit.

Auftraggeber seien die Eidgenossenschaft und die 26 Schweizer Kantone. GFT erstellt bis Ende 2001 ein zentrales Auskunfts- und Bewertungssystem für Vermögensanlagen, das über das Intranet der Steuerbehörden abrufbar ist. Das Programm soll auch als Basis für spätere Anwendungen dienen. Die GFT AG erzielte 1999 einen Umsatz in Höhe von 115,4 Mill. DM.

Nach Angaben des Unternehmens werden die Angaben bislang einzeln erhoben. Das zentrale Bewerungs- und Auskunftsystem soll über Kantonsgrenzen hinweg zur Verfügung gestellt werden. Laut GFT handelt es sich um die erste e-Government-Anwendung, die von Bund und Kantonen gemeinsam realisiert wird.

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