Aufwärtstrend bestätigt sich
Daimler-Chrysler: Hoffnung in Stuttgart

Mit der Hypo-Vereinsbank und Daimler-Chrysler gelang gleich zwei Dax-Titeln der Sprung in die Spitzengruppe der Relativen Stärke.

DÜSSELDORF. Dabei schaffte es der Stuttgart-Detroiter Autobauer auf Platz 33 - und das trotz des Metallerstreiks. Aber mit den besser als erwartet ausgefallenen Ergebnissen für das erste Quartal hellt sich auch die bisher zurückhaltende Marktmeinung über die Aktie auf. Unter den jüngsten zehn veröffentlichten Analystenurteilen erscheinen allein vier Outperformer-Einstufungen. Nur zwei Skeptiker setzen die Titel auf "Reduzieren". Entsprechend beginnen die Analysten auch mit der Heraufsetzung der Gewinnschätzungen. Das Ergebnis: Nach den neuesten Ibes-Schätzungen klettert der Gewinn 2003 von 2,63 auf 3,86 Euro. Damit ginge das KGV von gut 20 auf weniger als 14 zurück. Hauptgrund des Optimismus: Sollte sich der aktuelle Trend bei Chrysler fortsetzen, schafft der bisher kriselnde US-Ableger im Gesamtjahr ein positives Ergebnis. Bei der amerikanischen Lkw-Tochter Freigthliner kommt der Umbau gut voran. Der Sparte Mercedes-Benz und Smart wird eine operative Marge von sechs Prozent zugetraut. Auch charttechnisch lässt der Autobauer nichts mehr zu wünschen übrig. Der Aufwärtstrend besteht weiter, das Kursziel heißt 60 Euro (WirtschaftsWoche 20/2002).

Quelle: Wirtschaftswoche

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