Aus für Burgsmüller
Kiefer mit Zwei-Satz-Sieg im Viertelfinale

Mit einem Zwei-Satz-Sieg gegen den als Nummer 4 gesetzten Jewgeni Kafelnikow (Russland) hat sich Nicolas Kiefer (Holzminden) am Donnerstag beim 600 000 Dollar-Tennis-Turnier von Indianapolis in die Runde der letzten acht gespielt.

HB/dpa INDIANAPOLIS. Der 26-Jährige, der bei der Wimbledon-Generalprobe beim Rasenturnier in Halle/Westfalen gegen Roger Federer (Schweiz) im Finale stand und seit letztes Turnier 2000 in Honkong gewann, setzte sich im 14. Duell gegen Kafelnikow mit 6:3, 6:4 durch und feierte dabei seinen sechsten Erfolg. Nächster Gegner ist Nicolas Thomann. Der Franzose hatte Wesley Moodie (Südafrika) mit ebenfalls 6:3, 6:4 ausgeschaltet.

"Es ist nie leicht gegen Jewgeni", gestand Kiefer, hier als Nummer 14 eingestuft und im Champions Race als 75. immerhin 47 Plätze hinter dem Russen eingestuft. Das erste Break glückte dem Holzmindener im sechsten Spiel des ersten Satzes, um dann bei eigenem Aufschlag des neunten Durchgangs mit 0:40 in Rückstand zu geraten. "Wenn man diese Punkte dann doch noch gewinnt, ist das gut fürs Selbstbewusstsein und baut dich auf", freute sich der Deutsche.

Während Kiefer im Geschäft blieb, musste Lars Burgsmüller (Essen) nach dem 4:6, 2:6 gegen den als Nummer 3 gesetzten Wimbledon- Viertelfinalisten Sjeng Schalken (Niederlande) seine Koffer packen.

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