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Ausblick: Bei SCM Microsystems wird der Ausblick im Vordergrund stehen

(dpa-AFX) Frankfurt - Der Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung wird im Vordergrund stehen, wenn das Elektronikunternehmen SCM Microsystems Inc. < SMY.ETR > an diesem Donnerstag (5. August) seine Quartalszahlen vorstellt. "Die Frage ist, wo in den nächsten Jahren das Wachstum herkommen soll und wie die angekündigten Kostensenkungsprogramme aussehen werden", sagte Analyst Thomas Becker von Hsbc Trinkaus & Burkhardt.

(dpa-AFX) Frankfurt - Der Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung wird im Vordergrund stehen, wenn das Elektronikunternehmen SCM Microsystems Inc. < SMY.ETR > an diesem Donnerstag (5. August) seine Quartalszahlen vorstellt. "Die Frage ist, wo in den nächsten Jahren das Wachstum herkommen soll und wie die angekündigten Kostensenkungsprogramme aussehen werden", sagte Analyst Thomas Becker von Hsbc Trinkaus & Burkhardt.

Das Unternehmen hatte bereits am 9. Juli vorläufige Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Demnach hat der Hersteller von Zugangslösungen zur digitalen Welt im abgelaufenen Dreimonatszeitraum weniger umgesetzt als zuvor erwartet. Statt einem Umsatz zwischen 13 Millionen und 15 Millionen US-Dollar wurden den Anlegern rund 11,5 Millionen Dollar in Aussicht gestellt. Zudem kündigte SCM Microsystems eine Sonderabschreibung auf bereits hergestellte Produkte in Höhe von 2,5 Millionen bis 3,0 Millionen Dollar an.

Zwischen 0,38 UND 0,45 Dollar Verlust PRO Aktie Erwartet

Becker erwartet beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) einen Verlust von 6,9 Millionen Euro. Den Quartalsfehlbetrag sieht er bei 5,8 Millionen Dollar oder 0,38 Dollar pro Aktie. Analyst Stephan Wittwer von der Landesbank Baden-Württenberg (Lbbw) rechnet mit einem Ebit-Verlust von 7,2 Millionen Dollar und einem Fehlbetrag von 6,9 Millionen Dollar oder 0,45 Dollar pro Aktie. Er erwarte von der anstehenden Veröffentlichung "keine wesentlichen Neuerungen", sagte Wittwer. "Wir wissen, wie die Zahlen aussehen werden", sagte auch Adrian Hopkinson von der Westlb.

Das Unternehmen wird nicht von ausreichend Analysten beobachtet, um eine Durchschnittsschätzung zu erstellen.

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