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Ausblick: Ericsson steigert Ergebnis im zweiten QuartalDPA-Datum: 2004-07-21 06:23:55

(dpa-AFX) Stockholm - Der Telekomausrüster LM Ericsson < Eric-B.SSE > < Ercb.FSE > hat nach Schätzungen von Analysten seinen Vorsteuergewinn im zweiten Quartal kräftig gesteigert. Das schwedische Unternehmen will am kommenden Mittwoch (21. Juli) seine Quartalsergebnisse vorlegen.

(dpa-AFX) Stockholm - Der Telekomausrüster LM Ericsson < Eric-B.SSE > < Ercb.FSE > hat nach Schätzungen von Analysten seinen Vorsteuergewinn im zweiten Quartal kräftig gesteigert. Das schwedische Unternehmen will am kommenden Mittwoch (21. Juli) seine Quartalsergebnisse vorlegen.

Die vom Finanzdienstleister SME Direkt befragten Analysten erwarten für das abgelaufene Quartal einen Vorsteuergewinn zwischen 4,477 Milliarden und 6,367 Milliarden Schwedischen Kronen, nach einem Verlust von 188 Millionen Kronen im Vorjahresquartal. Im Schnitt rechnen die Analysten mit einem Vorsteuergewinn von 5,499 Milliarden Kronen.

Gründe für den verbesserten Gewinn sind laut Analysten unter anderem die umfangreichen Restrukturierungen des Unternehmens und der positive Beitrag von Sony Ericsson. Der Handy-Hersteller Sony Ericsson hat an diesem Donnerstag (15.Juli) seinen Vorsteuergewinn im zweiten Quartal stärker als vom Markt erwartet gesteigert und seine Prognose für den branchenweiten Absatz von Mobiltelefonen angehoben.

Auch für den Quartalsumsatz von Ericsson erwarten die befragten Analysten einen kräftigen Schub. Sie rechnen im Schnitt mit einem Anstieg von 9,5 Prozent auf 30,249 Milliarden Kronen (Vorjahresquartal: 27,613 Milliarden Kronen). Für das abgelaufene Quartal wird eine Brutto-Marge von 44,8 Prozent vorausgesagt, gegenüber 35,1 Prozent im Vergleichszeitraum.

Die Analystin der Deutschen Bank, Inge Heydorn, rechnet etwa mit einem Umsatz von 31,152 Milliarden Kronen und einer Brutto-Marge von 44,1 Prozent. Die Ericsson-Ergebnisse dürften die gestiegene Nachfrage sowie die Kostensenkungen widerspiegeln. Als Beitrag von Sony Ericsson zum operativen Gewinn von Ericsson rechnet Heydorn mit 480 Millionen Kronen. Grund sei die starke Nachfrage nach Mobiltelefonen in diesem Jahr.

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