Ausgaben leicht gesunken
Die Etats der 18 Bundesligisten

Auch an den kalkulierten Ausgaben der 18 Fußball-Bundesligisten merkt man vor allem Eins: Die Vereine müssen sparen. Denn der Gesamtetat der Klubs ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken - in früheren Zeit undenkbar.

HB DÜSSELDORF. In der 42. Erstliga-Saison rechnen die 18 Elite-Klubs mit Ausgaben von insgesamt 581,7 Millionen Euro. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bei den Vereinen. Vor einem Jahr war es noch ein Wert von 596,2 Millionen Euro.

Die Erhebungen basieren auf Vereinsangaben und geben als größte Posten die Gehälter wieder. Teilweise machten die Vereine wie Bayer Leverkusen jedoch auch keine konkreten Angaben. In dem Vergleich berücksichtigt wurden sowohl der Gesamtetat als auch die reinen geplanten Ausgaben im Lizenzspielerbereich.

Hertha BSC nannte beispielsweise einen Rekord-Gesamtetat von 54,7 Millionen Euro und Ausgaben im Lizenzspielerbereich von 25,0 Millionen Euro. Bei Borussia Mönchengladbach stieg der Gesamtetat um rund 6 Millionen auf etwa 42 Millionen Euro, wovon 18,5 Millionen für den Personalaufwand im Profibereich investiert werden sollen.

Teilweise variierende Angaben im Zahlenvergleich zur Saison 2003/2004 erklären sich durch veränderte Etats bei Vereinen wie Mönchengladbach. Dort betrug der Etatansatz zu Beginn der Spielzeit 25 Millionen Euro, stieg aber nachträglich auf etwa 35 Millionen.

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