Ausgangspunkt für weitere gemeinsame Aktivitäten
EU genehmigt Finanzportal von Reuters und Handelsblatt

rtr BRÜSSEL. Die EU-Kommission hat das geplante gemeinsame Finanzportal der Verlagsgruppe Handelsblatt mit dem internationalen Nachrichten- und Informationskonzern Reuters Group genehmigt. Die EU genehmigte das Internet-Gemeinschaftsunternehmen nach ihrem vereinfachten Prüfverfahren, das auf wettbewerbsrechtlich unproblematische Fusionsvorhaben angewendet wird.

Das Gemeinschaftsunternehmen richtet im Internet ein deutschsprachiges Finanzportal für Privatanleger ein, die ihr Vermögen selbst verwalten. Den Kern des von einer eigenen Redaktion in Frankfurt erstellten Informationsangebotes sollen Kommentare und Analysen zum Börsengeschehen bilden. Daneben sind Nachrichten und Echtzeit-Kurse, Online-Diskussionsforen (Chats) sowie Instrumente zur Aktienanalyse und Depotverwaltung vorgesehen. Die beiden Medienunternehmen sehen das zu gleichen Teilen kontrollierte Joint-Venture als Ausgangspunkt für weitere gemeinsame Aktivitäten.

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