Ausgliederung der IT-Dienstleistungen
Rheinmetall-Rechenzentrum geht an IBM

Die Rheinmetall AG will ihr hauseigenes Rechenzentrum an die IBM Deutschland ausgliedern und ihre IT-Dienstleistungen künftig von dort einkaufen.

Reuters DÜSSELDORF. Zum 1. Januar 2003 werde deshalb die Rheinmetall Informationssysteme GmbH (RIS) an IBM verkauft, teilten beide Unternehmen am Donnerstag mit. Rheinmetall wird seine IT-Dienste nach Angaben einer IBM-Sprecherin mindestens acht bis zehn Jahre von dem Computerkonzern beziehen. Angaben über den Kaufpreis wurden nicht gemacht.

RIS macht den Angaben zufolge bereits 20 Prozent seines Umsatzes mit Unternehmen außerhalb des Elektronik- und Wehrtechnikkonzerns. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und bietet außer den Leistungen eines Rechenzentrums auch Beratungsleistungen an, beispielsweise für Datenmanagement.

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