Ausländische Anbieter mit guten Geschäftschancen
Finnischer Bedarf an Elektromedizin

Die Nachfrage nach Elektromedizin ist in dem skandinavischen Land ungebrochen: Zwar ist die inländische Produktion sehr umfangreich, doch werden die Produkte nahezu vollständig exportiert. Neben den US-amerikanischen Lieferanten sind auch deutsche Anbieter bereits gut am Markt vertreten.

bfai HELSINKI. Der Bereich Elektromedizin bietet in Finnland interessante Geschäftschancen. Einer Untersuchung des staatlichen Forschungsinstituts VTT Industrial Systems zufolge wird sich der Marktwert bis 2008 deutlich erhöhen. Danach wird die Nachfrage nach Ausrüstungen wie Blutdruckmessgeräten, Therapieausrüstungen (Ultraschallgeräte), telemedizinischen Geräten (Ausrüstungen, die Patienteninformationen über größere Distanzen übertragen können), Patientenüberwachungsgeräten (Intensivstationen, Operationssäle), Röntgengeräten, Beatmungsanlagen und Ausrüstungen für endoskopische Operationen in den Jahren 2004 bis 2008 jährlich um durchschnittlich 4,5 % bis 7 % steigen. Die inländischen Umsätze werden 2008 zwischen 290 Mill. Euro und 320 Mill. Euro liegen.

Der Bedarf muss überwiegend durch Einfuhren gedeckt werden, da die inländische Industrie 95 % ihrer Erzeugnisse exportiert. Die Ausfuhren beliefen sich 2002 auf ca. 517 Mill. Euro. Wichtige Firmen sind der Konzern Instrumentarium Oyj mit seinen Abteilungen Datex Ohmeda Group und Instrumentarium Oyj Imaging, Philips Medical Systems, Planmeca Oy, Polar Elektro Oy, Thermo Labsystems Oy und Wallac Oy. Daneben bestehen mindestens 16 weitere Firmen, von denen mehr als zehn als klein bezeichnet werden.

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