Auslagerung muss nicht die letzte Stufe sein
Ericsson ist offen für neue Partnerschaften

Reuters STOCKHOLM. Der schwedische Telekomausrüster Ericsson ist nach den Worten seines Chairmans Lars Ramqvist offen für weitere Partnerschaften. "Wir sind im Begriff, die Entwicklung einfacherer Modelle auszulagern", sagte Ramqvist in einem Interview mit der Tageszeitung "Svenska Dagbladet" (Montagausgabe) weiter. "Diese Auslagerung muss nicht die letzte Stufe sein." Ende Januar hatte Ericsson angekündigt, seine verlustträchtige Handy-Produktion auszugliedern. Dazu war den Angaben zufolge eine strategische Partnerschaft mit dem an der US-Technologiebörse Nasdaq gelisteten Elektronikunternehmen Flextronics vereinbart worden.

Die Ericsson-Aktien lagen an der Stockholmer Börse gegen Mittag bei festem Marktumfeld bei 83 skr mit 6,41 % im Plus.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%