Ausrichtung auf Regionen
BASF ändert weltweite Organisation

Der Chemiekonzern BASF will seine weltweite Organisationsstruktur ändern. Die elf so genannten Länderbereiche werden bis auf zwei durch sieben regionale Einheiten ersetzt, teilte die BASF AG am Dienstag in Ludwigshafen mit.

dpa LUDWIGSHAFEN. Diese Aufteilung soll künftig nicht mehr nach Staaten, sondern nach Produkten gegliedert werden. Damit ist zugleich eine höhere Verantwortung verbunden, um schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können. Die Zahl der Beschäftigten werde sich zunächst nicht ändern, hieß es.

Die BASF-Unternehmensbereiche, die für das weltweite Geschäft zuständig sind, übertragen die Verantwortung für das operative Geschäft in der Region den Regionaleinheiten. Diese sollen ihre Kenntnisse des jeweiligen Marktes stärker einbringen und selbstständiger handeln können. Das erwartete Wachstum soll in so genannten Zielvereinbarungen festgeschrieben werden.

Unberührt von der Neuordnung bleiben zunächst die bisherigen Länderbereiche Südamerika und Osteuropa. Die Neuausrichtung soll die Planung erleichtern und die interne Kommunikation verbessern. Ferner soll die Arbeit über Ländergrenzen hinweg Einsparpotenziale eröffnen. Die BASF erwarte sich davon eine Steigerung der Effizienz und der Effektivität, hieß es.

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