Aussagen zu möglicher Kabinaettsumbildung nach der Wahl
Schröder kann offenbar auf Scharping verzichten

Schröder plant nach einem Sieg bei der Bundestagswahl offenbar eine größere Kabinettsumbildung auf Seiten der SPD-Minister.

dpa BERLIN. Im ZDF nannte er erstmals Namen für eine neue Regierung. Demnach sollen Hans Eichel (Finanzen), Otto Schily (Innen), Edelgard Bulmahn (Forschung) und Heidemarie Wieczorek-Zeul (Entwicklung) auch einem neuen Kabinett angehören. Auf diese Minister wolle er "sich weiter stützen", sagte Schröder. Eichels Arbeit sei "kaum zu überbieten". Auch die Arbeit von Außenminister Joschka Fischer von den Grünen lobte der Kanzler ausdrücklich. Namen von anderen Ministern nannte er nicht. Zur Zukunft von Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) wollte er sich nicht äußern.

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