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Aussichten für US-Autoindustrie verschlechtern sich

Die nachlassende Nachfrage nach Kleintransportern und steigende Lagerbestände deuten auf eine sinkende Auslastungsrate der Fabriken und nachlassende Profitabilität hin.

Steigende Lagerbestände, vor allem bei General Motors, deuten auf nahende Produktionskürzungen hin. Um die Lager wieder auf ein angemessenes Niveau zu reduzieren, müssen GM, Ford und DaimlerChrysler Gewinneinbußen von insgesamt 1,7 Milliarden Dollar in Kauf nehmen. Davon entfallen 1,1 Milliarden Dollar auf General Motors, 400 Millionen Dollar auf Ford und 200 Millionen Dollar auf Chrysler.



Die Verkaufzahlen im November, die am 1. Dezember gemeldet werden, dürften auf breiter Front enttäuschend ausfallen. Goldman Sachs erwartet, dass GM einen Rückgang von fünf Prozent, Ford ein Minus von neun Prozent und DaimlerChrysler ein Minus von sechs Prozent hinnehmen mussten. Trotz hoher Rabatte bei den neuen Minivans, dürften die Verkaufszahlen deutlich unter den Prognosen des Managements liegen.

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