Australisches Duell im Finale
Hein und Hell scheitern über 400 Meter Freistil

Christian Hein und Heiko Hell haben bei den Olympischen Spielen das Finale über 400 Meter Freistil verpasst. Dagegen gaben sich die australischen Stars keine Blöße.

HB BERLIN. Der Würzburger Christian Hein und Heiko Hell aus Hamburg haben zum Auftakt der olympischen Schwimmwettbewerbe in Athen den Einzug in das Finale über 400 Meter Freistil verpasst. Während Hein als Gesamtzehnter der Vorläufe seine persönliche Bestzeit um fast zwei Sekunden auf 3:49,66 Minuten verbessern konnte, enttäuschte der deutsche Meister Hell als 18. in 3:52,06 Minuten.

Hein tankte Selbstvertrauen für die folgenden Wettbewerbe. «Ich hatte nicht mit einer Zeit unter 3:50 gerechnet. Das gibt mir viel Mut für die 1500 Meter», sagte der 21-Jährige.

Keine Bllöße gaben sich die australischen Stars Grant Hackett und Ian Thorpe. In 3:46,36 Minuten war der Weltjahresbeste Hackett nur unwesentlich schneller als der Sydney-Olympiasieger, der in 3:46,55 Minuten seinen Vorlauf gewann. Beide treffen am Abend im Finale direkt aufeinander.

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