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Austrian Airlines senkt Gewinnprognose 2004 - Kerosinkosten, Überkapazitäten

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines Group (AUA) hat ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr unter anderem wegen hoher Kerosinkosten zusammengestrichen.

dpa-afx WIEN. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines Group (AUA) hat ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr unter anderem wegen hoher Kerosinkosten zusammengestrichen. Wegen der Entwicklung im vierten Quartal erwartet die Gesellschaft nun ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von zehn Mill. Euro, wie sie am Montag in Wien mitteilte. Das bisherige Ziel von 50 Mill. Euro könne nur auf unbereinigter Basis gehalten werden.

Die hohen Treibstoffkosten lasteten auf dem operativen Ergebnis. Außerdem führten Überkapazitäten im Markt zu einem Rückgang der Auslastung im vierten Quartal, meldete die Fluggesellschaft.

Weniger Flüge - Höherer Treibstoffzuschlag

Austrian Airlines antwortet auf die Überkapazitäten in Europa mit einer "fokussierte Produktionsrücknahme von drei Prozent der in den nächsten drei Monaten geplanten Flüge", wie es in der Pflichtmitteilung hieß. Wegen der hohen Kerosinkosten erhöht die Gesellschaft zudem ihre Treibstoffzuschläge für Flüge ab dem 29. November.

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