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Auto-Branche: Licht am Ende des Tunnels!

Die US-Absatzzahlen fielen im Februar unerwartet robust aus, finden die Analysten von Goldman Sachs. Insgesamt konnten 17,5 Millionen Fahrzeuge an Verbraucher verkauft werden.

Im Vergleich zu dem robusten Vorjahr handelt es sich lediglich um einen Rückgang von 7 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass die Zinssenkungen der Notenbank anfangen, das Konsumverhalten zu stützen. ?Hält die robuste Nachfrage an, könnten die Ergebnisse unerwartet gut ausfallen", vermutet der Analyst Gary Lapidus. Dank der besseren Verkaufszahlen befinden sich die Lagerbestände auf einem gesunden Abwärtstrend. Hält die Entwicklung an, dürften die Bestände bei General Motors, Ford und DaimlerChrysler Ende des Quartals ein verträgliches Niveau erreichen. Ob die Ertragszahlen positiv ausfallen werden, hängt nun vor allem vom März ab. Sollten die Absatzzahlen im laufenden Monat auf lediglich 16 Millionen Stück zurückfallen, dürfte das Problem mit überfüllten Lagerbeständen andauern.

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