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Autobauer BMW erwägt derzeit kein Sparprogramm

Der Autobauer BMW will sich nicht dem derzeitigen Branchentrend zu umfangreichen Sparprogrammen anschließen. "Ein Sparprogramm richtet auch viele Schäden an. Solche Sparschäden wollen wir nicht", sagte BMW-Finanzvorstand Stefan Krause der "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitagausgabe). BMW arbeite kontinuierlich an der Effizienzsteigerung. Ein Einzelprogramm schaffe mehr Probleme als es löse.

dpa-afx HAMBURG. Der Autobauer BMW will sich nicht dem derzeitigen Branchentrend zu umfangreichen Sparprogrammen anschließen. "Ein Sparprogramm richtet auch viele Schäden an. Solche Sparschäden wollen wir nicht", sagte BMW-Finanzvorstand Stefan Krause der "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitagausgabe). BMW arbeite kontinuierlich an der Effizienzsteigerung. Ein Einzelprogramm schaffe mehr Probleme als es löse.

Da Konkurrenten wie Volkswagen , Daimler-Chrysler oder die GM-Tochter Opel an solchen Programmen zur Senkung der Kosten in Deutschland arbeiteten, hätten Branchenbeobachter erwartet, dass sich BMW diesem Trend anschließe, schreibt die Zeitung weiter. Dem habe das Unternehmen nun eine Absage erteilt. Krause betonte: "Wenn mir jemand ein Sparprogramm vorschlagen würde, könnte ich nur zurückfragen: Und was haben wir bisher getan, Geld verschwendet?"/fs/mf/fn

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