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Autodesk: Hoffnung auf Neuinvestitionen

Der Anbieter von Software und Multimedia-Anwendungen konnte im ersten Quartal einen Gewinn vor außerordentlichen Posten in Höhe von 32 Millionen Dollar oder 57 Cents pro Aktie erzielen.

Die durchschnittlichen Analystenschätzungen werden damit um elf Cents geschlagen. Der Umsatz lag mit 246 Millionen Dollar rund 6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das Management revidiert jedoch die Umsatzerwartungen für das laufende Fiskaljahr 2002 um zwei bis vier Prozent auf 1 bis 1,05 Milliarden Dollar nach unten.

Laut Felix Zeng, Analyst bei der Investmentbank Goldman Sachs, dürften die Korrektur mit der nachlassenden Nachfrage in Europa zusammenhängen. Zeng hält dennoch an den bisherigen Gewinnerwartungen fest und rät Investoren im Fall nachhaltiger Kursabschläge die Aktie zu kaufen. Autodesk dürfte ab dem vierten Quartal von dem Beginn eines Upgradezyklus profitieren, wenn die Kunden wieder investieren.

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