Autoscout24 schreibt erstmals schwarze Zahlen.
Autoscout24: Gewinnzone erreicht

AutoScout24, Deutschlands größte Autobörse im Internet, schreibt erstmals seit ihrer Gründung 1998 schwarze Zahlen.

WiWo/cgs DÜSSELDORF. "Seit September 2001 brauchen wir kein Geld von außen mehr", sagte Vorstandsmitglied Nicola Carbonari. In zwei Jahren strebe das Unternehmen, das im vergangenen Jahr 20 Millionen Euro netto umsetzte, eine Umsatzrendite von 15 bis 20 Prozent an. Dazu will sich AutoScout24 neben Deutschland auf Frankreich, Spanien und Italien konzentrieren. Die Aktivitäten in kleineren Ländern wie Belgien oder Schweden würden zurückgefahren.

International macht das Unternehmen nach wie vor Verluste, der Break-even für die Gesamtgruppe wird für Mitte des Jahres angestrebt. Vom ursprünglich geplanten Gang an die Börse redet niemand mehr. AutoScout24 gehört mehrheitlich zur Schweizer BHS-Gruppe des Multimilliardärs und Metro-Gründers Otto Beisheim.

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