B-Proben stehen noch aus
Auch Russen und Spanier melden Doping-Fälle

Und wieder sind vier Athleten der Einnahme unerlaubter Mittel überführt worden. Während die Russen die Namen von drei Betroffenen erst nach den B-Proben bekannt geben wollen, nennen die Iberer die Sünderin bereits vor dem zweiten Test beim Namen.

HB ATHEN. Drei russische Athleten und die spanische Radfahrerin Janet Puiggrois Miranda sind des Dopings überführt worden und dürfen nicht an den Olympischen Spielen in Athen teilnehmen. Wie der Vizepräsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Russland, Wladimir Loginow, am Donnerstag bestätigte, sind die drei Sportler positiv getestet worden. Die Namen der Athleten, bei denen es sich um zwei Leichtathleten und einen Gewichtheber handeln soll, sowie das eingenommene Mittel will das NOK erst nach Öffnung der B- Probe bekannt geben.

Bei der Spanierin Miranda wurde am 17. Juli bei einer Trainingskontrolle das Blutdopingmittel EPO entdeckt. Der spanische Radsportverband teilte laut einer Mitteilung dem NOK des Landes bereits mit, dass sie nicht für Athen berücksichtigt wird. Allerdings hat die Radfahrerin noch das Recht auf die B-Probe.

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