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B2B: Bestandsaufnahme der Credit Suisse

B2B ist tot. Lang lebe B2B. So lautet die Überschrift der jüngsten Studie der Credit Suisse First Boston für die ehemaligen Hoffnungsträger.

Den Analysten zufolge sei es nicht überraschend, dass Firmen wie Ariba, Commerce One und I2 Technologies im Vorfeld der Quartalszahlen die Prognosen gesenkt haben. Die Investmentbank rät Anlegern, den Sektor in ihren Portfolios weiterhin unterzugewichten. Die Nachfrage nach Software für virtuelle Marktplätze von Unternehmen wie Commerce One und Ariba sei stärker gefallen als ursprünglich angenommen. Am schwächsten hat sich das Geschäft in den USA entwickelt, die Probleme haben sich jedoch auch auf die internationalen Märkte ausgeweitet. Doch es gibt auch einige Lichtblicke. So wird die Kooperation zwischen SAP und Commerce One positiv bewertet. Durch die Partnerschaft sei Commerce One besser vor einem weiteren Absturz geschützt als Konkurrent Ariba. Angesichts der jüngsten Kursschwäche bleibt die Investmentbank zunächst bei den Kaufempfehlungen für Ariba, Commerce One, I2 Technologies und Web Methods.

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