BA-Aktien verloren seit den Terroranschlägen 43 % ihres Wertes
British Airways erwägt Verkauf von Firmenzentrale

Europas größte Fluggesellschaft, British Airways (BA), zieht nach eigenen Angaben mehrere Möglichkeiten in Betracht, ihre Bargeldbestände aufzustocken, falls sich die Verluste in Folge der Anschläge in den USA ausweiten sollten.

Reuters FRANKFURT. Nach Angaben eines BA-Sprechers vom späten Sonntagabend besteht eine Option etwa darin, die neue Firmenzentrale "Waterside" beim Londoner Flughafen Heathrow zu verkaufen und zurückzumieten. Der Sprecher wies jedoch Zeitungsberichte zurück, denen zufolge die Fluggesellschaft angesichts sinkender Passagierzahlen bereits begonnen haben soll, diese Maßnahme vorzubereiten, und daraus mit einen Mittelzufluss von rund zwei Mrd. Pfund (rund 6,24 Mrd. DM) rechnen könne.

Die britische Fluggesellschaft wies zudem einen Bericht der "Sunday Business" zurück, demzufolge die BA eventuell ihre Präsenz am Flughafen Gatwick einschränken wird oder sich sogar komplett von dort zurückziehen wird. "Wir bleiben in Gatwick engagiert und denken nicht darüber nach, uns von dort zurückzuziehen", sagte eine BA-Sprecherin.

Die BA-Aktien verloren seit den Anschlägen in den USA am 11. September 43 % an Wert.

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