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Badmöbel-Riese wartet weiter auf Trendwende

Die Rezession in der Bau- und Wohnungswirtschaft in Deutschland hält Europas größten Badmöbelhersteller Burgbad AG weiter ungebremst auf Talfahrt.

ddp BAD FREDEBURG. Im ersten Halbjahr ging der Umsatz um 11,3 % auf 83,8 Mill. DM erneut zurück, gab das Unternehmen am Dienstag im sauerländischen Bad Fredeburg bekannt. Das Betriebsergebnis sank deutlich auf 216 000 DM nach vier Mill. DM im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Für das Gesamtjahr rechnet Burgbad mit einem Umsatzrückgang um sieben Prozent auf 163 Mill. DM. Wegen der weiterhin rückläufigen Marktentwicklung gebe es nur "wenig Chancen", fehlende Umsätze auszugleichen. Angesichts des angelaufenen Kostensenkungsprogramms werde das Ergebnis voraussichtlich wieder ausgeglichen sein, hieß es.

Im vergangenen Jahr hatte Burgbad keine Dividende gezahlt. Das knapp 800 Mitarbeiter beschäftigende Unternehmen ist zu rund 77 % vom Inlandsmarkt abhängig. Der Auslandsumsatz verbesserte sich in den ersten sechs Monaten dagegen um 6,7 %.

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