Badmöbelhersteller unter Druck
Burgbad revidiert Umsatz- und Ertragsprognose

Der börsennotierte Badmöbelhersteller aus Bad Fredeburg wird nach einem Gewinneinbruch im Vorjahr auch 2000 seine ursprünglichen Planzahlen nicht erreichen.

dpa/rtr BAD FREDEBURG. Nach einem Gewinneinbruch 1999 hat der im Kleinwertesegment Smax gelistete Badmöbelhersteller Burgbad AG (Bad Fredeburg) auch seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr zurückgeschraubt. Der Vorstand gehe davon aus, dass Burgbad die Umsatz- und Ertragsprognosen nicht aufrechterhalten könne, teilte das sauerländische Unternehmen am Donnerstag mit.

Ursprünglich hatte Burgbad mit 200 Mill. DM wieder den Umsatz von 1998 erreichen wollen und ein Betriebsergebnis (EBIT) von 16,3 Mill. DM prognostiziert. 1999 war der Jahresüberschuss des Konzerns von 11,3 Mill. DM auf 4,4 Mill. DM eingebrochen. Der Gruppenumsatz sank von 202,4 Mill. DM auf 187,6 Mill. DM.

In den ersten drei Quartalen stiegen die Umsätze um 1,3 % auf 137,3 Mill. DM. Allerdings habe die Gruppe einen deutlichen Rückgang der inländischen Auftragseingänge verzeichnet. Die positiven Impulse aus dem Ausland hätten nicht ausgereicht, um diese Entwicklung auszugleichen.

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