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BAE Systems, Smiths und Rolls-Royce profitieren von Kampffluggroßauftrag

Die britischen Unternehmen BAE Systems PLC, Smiths Group PLC und Rolls-Royce PLC profitieren vom Großauftrag der US-Regierung an den Rüstungskonzern Lockheed Martin. Die Unternehmen werden nach eigenen Angaben am Bau von bis zu 3 000 neuen Kampfflugzeugen für die US-Streitkräfte beteiligt sein.

dpa-afx LONDON. Smiths erwartet für seine Luftfahrtsparte Smiths Aerospace ein Geschäftsvolumen von insgesamt 10 Mrd. $. Das Unternehmen liefert Lockheed elektronische und mechanische Systeme zu.

Der Triebwerkhersteller Rolls-Royce erwartet für seine Mitarbeit an der Entwicklung des Kampfflugzeugs Joint Strike Fighter (JSF) Einnahmen von mehr als 1 Mrd. $. Während der Entwicklungsphase sollen etwa 900 Mitarbeiter in den USA und Großbritannien mit dem Projekt betraut sein.

Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern rechnet aus seiner Beteiligung an dem Projekt mit bis zu 1,8 Mrd. £ während der Entwicklungsphase. Wenn in etwa zehn Jahren die Produktion anlaufe, sollen 10 Mrd. £ in die Kasse fließen.

Analysten wiesen darauf hin, dass sich die Mitarbeit an dem Projekt erst beim Produktionsstart in rund zehn Jahren positiv im Ergebnis der Unternehmen niederschlagen werde.

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