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BAE und Finmeccanica ordnen ihre Zusammenarbeit neu

Der britische Rüstungskonzern BAE Systems und der italienische Luftfahrtkonzern Finmeccanica wollen ihre Zusammenarbeit neu ordnen. Beide Unternehmen hätten darüber eine grundsätzliche Einigung erzielt, teilte BAE Systems am Mittwoch in London mit.

dpa-afx LONDON. Der britische Rüstungskonzern BAE Systems und der italienische Luftfahrtkonzern Finmeccanica wollen ihre Zusammenarbeit neu ordnen. Beide Unternehmen hätten darüber eine grundsätzliche Einigung erzielt, teilte BAE Systems am Mittwoch in London mit. Die Änderungen betreffen unter anderem Eurosystems, das Rüstungselektronik-Joint-Venture.

Die Vereinbarung sieht vor, dass BAE seinen Geschäftszweig Systemintegration in eine neue 100-prozentige Tochter einbringt. Zu dieser Gesellschaft sollen auch die britischen Aktivitäten von AMS, einem zu gleichen Teilen gehaltenen Joint Venture mit Finmeccanica, gehören sowie die BAE C4isr Networked Systems-Sparte & Solutions.

Neue Avionics-Gesellschaft

Gleichzeitig wollen BAE und Finmeccanica eine neue Luftfahrtelektronik-Gesellschaft gründen, in die BAE seine britischen Avionics-Aktivitäten einbringt und Finmeccanica seine Sparte Galileo Avionica. An dieser Gesellschaft werde BAE Systems 25 Prozent halten, hieß es weiter.

BAE Systems bestätigte auch einen Bericht der italienischen Tageszeitung "Il sole 24 ore", wonach Finmeccanica den britischen Teil der Sparte Flugkontrollsysteme von AMS erwerben wird ebenso wie den deutschen Wettersatelliten Gematronik Gmbh, -Hersteller die AMS (ASI) Inc. und sämtliche italienischen Aktivitäten der AMS und der BAE Systems'-Sparte Communications.

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