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Bald sekundengenaue Abrechnung beim Parken?

Hamburg (dpa) - Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) lässt nach Informationen der «Bild»-Zeitung prüfen, ob so genannte Taschenparkuhren in Deutschland die bisherigen Parkuhren und -automaten ersetzen können.

Hamburg (dpa) - Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) lässt nach Informationen der «Bild»-Zeitung prüfen, ob so genannte Taschenparkuhren in Deutschland die bisherigen Parkuhren und-automaten ersetzen können.

Wie die Zeitung berichtet, will das Verkehrsministerium mit den Ländern über eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung verhandeln. Das gehe aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP im Bundestag hervor.

Bei den so genannten Taschenparkuhren handelt es sich dem Bericht zufolge um elektronische Erfassungsgeräte, die etwa so groß wie ein Handy sind. Autofahrer könnten sich das Gerät und dazu Gebührenkarten der jeweiligen Stadt kaufen. Wer parkt, gibt die Ankunftszeit ein und legt das Gerät wie eine Parkscheibe sichtbar aufs Armaturenbrett. Die Gebühren würden über die Karte sekundengenau abgerechnet. Vorteil für den Autofahrer: Er bezahlt nur noch die tatsächliche Parkzeit.

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