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Bank One schließt Vergleich mit SEC und New Yorker StaatsanwaltDPA-Datum: 2004-06-30 11:19:46

CHICAGO (dpa-AFX) - Die Bank One Corp. < ONE.NYS > < BNW.ETR > hat sich mit der US-Börsenaufsicht SEC und der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft in einem Vergleich auf die Zahlung von insgesamt 90 Millionen Dollar (75 Mio Euro) geeinigt, um Vorwürfe unangemessener Investmentfonds-Handelspraktiken beizulegen. Dies teilte die Großbank mit Sitz in Chicago am Dienstag mit.

CHICAGO (dpa-AFX) - Die Bank One Corp. < ONE.NYS > < BNW.ETR > hat sich mit der US-Börsenaufsicht SEC und der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft in einem Vergleich auf die Zahlung von insgesamt 90 Millionen Dollar (75 Mio Euro) geeinigt, um Vorwürfe unangemessener Investmentfonds-Handelspraktiken beizulegen. Dies teilte die Großbank mit Sitz in Chicago am Dienstag mit.

Die Bank One Investment Advisors, die die Investmentfonds des Finanzdienstleisters verwaltet, zahlt im Rahmen der Vereinbarungen mit der SEC und dem New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer insgesamt 50 Millionen Dollar. Diese gehen an die geschädigten Anteilseigner. Außerdem reduziert die Investmentfondstochter der Bank One ihre Beratergebühren über fünf Jahre um insgesamt 40 Millionen Dollar.

Der Vergleich erfolgte unmittelbar vor der Übernahme der Bank One durch die J.P. Morgan Chase & Co. < JPM.NYS > < CMC.ETR > für 58 Milliarden Dollar. Diese Transaktion soll am Donnerstag endgültig vollzogen werden. Die J.P. Morgan Chase wird durch die Übernahme der Bank One zur zweitgrößten amerikanischen Bank. Spitzenreiter bleibt die Citigroup.

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