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Basf baut Polyurethan-Geschäft in Asien aus - China in 2015 weltgrößter Markt

Mit dem Ausbau ihres Polyurethan-Geschäftes in Asien will die Basf von dem boomenden Markt dort profitieren. Im chinesischen Pudong werde ein neues Werk zur Herstellung der Kunststoffe errichtet, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In den kommenden zehn Jahren werde der Markt für Polyurethane in China um rund zehn Prozent pro Jahr wachsen. Bis 2015 werde die Volksrepublik der größte Markt der Welt sein.

dpa-afx LUDWIGSHAFEN. Mit dem Ausbau ihres Polyurethan-Geschäftes in Asien will die Basf von dem boomenden Markt dort profitieren. Im chinesischen Pudong werde ein neues Werk zur Herstellung der Kunststoffe errichtet, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In den kommenden zehn Jahren werde der Markt für Polyurethane in China um rund zehn Prozent pro Jahr wachsen. Bis 2015 werde die Volksrepublik der größte Markt der Welt sein.

Über die Kosten der Investition wollte die Basf nichts sagen. Das Projekt liege derzeit den Behörden in Shanghai zur Genehmigung vor. Im Falle einer Zustimmung soll der Betrieb Anfang 2007 aufgenommen werden. Polyurethane zeichnen sich durch hohe Elastizität aus und werden in der Automobilindustrie, zur thermischen Dämmung im Hoch- und Tiefbau oder der Kühltechnik, im Bereich Elektronik, für die Herstellung von Schuhen und Möbeln sowie bei Sport- und Freizeitartikeln eingesetzt.

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