BASF-Chef erwartet kein großes Umsatzwachstum

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BASF-Chef erwartet kein großes Umsatzwachstum

Noch sehe er kein Licht am Ende des Tunnels, sagte Vorstandsvorsitzender Jürgen Strube. Im vierten Quartal sei die Auslastung der Kapazitäten weiter gefallen.

rtr FRANKFURT. Der Vorstandsvorsitzende des Chemiekonzerns BASF, Jürgen Strube, rechnet in diesem Jahr mit keinem starken Umsatzwachstum bei seinem Unternehmen. "Ich glaube nicht, dass man für das Jahr 2002 großes Wachstum vorhersagen kann", sagte Strube in einem Interview der "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Die Verbesserung der Ertragslage bezeichnete er als ambitioniertes Ziel. "Ich sehe das Licht am Ende des Tunnels noch nicht", sagte Strube. Er wies darauf hin, dass im vierten Quartal die Kapazitätsauslastung weiter gefallen sei.

BASF will nach den Worten von Strube die konjunkturrobuste Geschäfte, wo rund die Hälfte des Umsatzes erzielt werden, weiter ausbauen. Dies solle nicht nur über das Produktportfolio, sondern auch über die geographische Diversifikation geschehen. "Wir sehen noch Wachstum in China und Indien", sagte Strube. Beim Produktportfolio wolle BASF sowohl bei den Pflanzenschutzmitteln wie auch bei den Veredlungsprodukten weiter zulegen. Darüber hinaus könne das Unternehmen da, wo es sinnvoll ist, mit Akquisitionen ebenfalls weiter wachsen, hieß es.

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