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Basf erwägt wegen steigender Rohstoffpreise Verzicht auf Kunststoffgeschäfte

(dpa-AFX) Ludwigshafen - Der weltgrößte Chemiekonzern Basf < BAS.ETR > will wegen der hohen Rohstoffpreise notfalls auf Geschäfte in der Kunststoffproduktion verzichten. Sollten kurzfristig keine höheren Verkaufspreise bei den Bereichen "Styrolkunstoffe" und "Performance Polymers" erzielt werden können, werde die Basf den Verzicht von Geschäften in Kauf nehmen, meldete die Basf AG am Donnerstag in Ludwigshafen.

(dpa-AFX) Ludwigshafen - Der weltgrößte Chemiekonzern Basf < BAS.ETR > will wegen der hohen Rohstoffpreise notfalls auf Geschäfte in der Kunststoffproduktion verzichten. Sollten kurzfristig keine höheren Verkaufspreise bei den Bereichen "Styrolkunstoffe" und "Performance Polymers" erzielt werden können, werde die Basf den Verzicht von Geschäften in Kauf nehmen, meldete die Basf AG am Donnerstag in Ludwigshafen.

Ursache sei der weiter anhaltende Anstieg der Benzol-Preise. Benzol ist nach Angaben des Konzerns einer der wichtigsten Rohstoffe für zahlreiche Kunststoffe im Basf-Sortiment.

Am Vortag hatte der Chemiekonzern Degussa < DGX.ETR > gemeldet, wegen steigender Rohstoffkosten wie Öl die Preise für Vorprodukte der Kunststoffindustrie, so genannte Organischen Peroxide, weltweit zu erhöhen. Die Preise sollen in zwei Stufen um insgesamt 10 Prozent erhöht werden.

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